Eine Kreuzfahrt 3-5 von 12

3.Tag / Invergordon (Schottland)

Halb geplant ist gut vorbereitet. Also schon in Deutschland geschaut wo es Autovermietungen gab und nach der ersten Sichtung war eine private Autovermietung auch direkt augenscheinlich fußläufig erreichbar.

Aufgrund des britischen Zolls mussten alle Passiere ob auf Landgang oder auf dem Schiff bleibend ihre Pässe zeigen. Dies hatte für die Landgänger die Auswirkung, dass diese gebeten wurden, sich sehr früh kontrollieren zu lassen. Es war also nichts mit Ausschlafen. Früh morgens ging es dann auf das Festland und es wurde das erste Mal schottischer Boden betreten. Mit dem nun wieder dank Roaming verfügbaren Internet kam auch die erste Ernüchterung. Der Autoverleih war knapp 10km entfernt und es hätte eine Warnung sein können, dass auf der Webseite ein Angebot mit Hol und Bringservice bis zum Pier angeboten wurde. Na gut, dann wurde das kleine Hafenstädtchen Invergordon zu Fuß erkundet. Dies war dann auch nach knapp über einer Stunde geschafft. Insgesamt ein sehr kleines und sehr schönes Städtchen mit einem süßen Bahnhof und dazu noch viele gemalte Kunstwerke an vielen Gebäuden in der Stadt.

 

4. Tag / Seetag

Der erstmal letzte Seetag bevor es Tag um Tag in eine neue Stadt geht. Erholung pur und wie es sich auf einem Schiff gehört mit kulinarischen Speisen und Getränke.

5. Tag / Greenock und Glasgow

Auch hier waren die Entfernungen anders wie am heimischen PC noch nachgeschaut und dem Sohn suggeriert. Aus fünf Minuten vom Schiff zum nächsten Zugbahnhof wurden dann ganz schnell 25 Minuten. Es wurde gefunden und für deutsche Verhältnisse sehr günstige 15 Pfund von Greenock nach Glasgow für uns Beide. In Glasgow dann das erste mal die Auslaßschranken kennengelernt und weg war das Ticket. Deutsche Bahnverhältnisse schaffte dann der ausfallende Zug auf der Strecke. Sprich wir waren 15 Minuten später unterwegs als geplant. Dafür haben wir auch eine Menge Geld gespart, denn eine gebuchte Fahrt über den Reeder hätte 84€ gekostet, direkt am Hafen wären es mit dem Bus noch 32 Pfund gewesen und am Ende sind es die besagten 15 Pfund geworden. Und eine sehr individuelle Anreise und spätere Abreise aus Glasgow.

In Glasgow ein Mix aus modernen Gebäuden und fast zerfallenden aus der Industrialisierung stammenden Gebäuden. Wir fanden auf jeden Fall den Weg ins Museum of modern Art und befanden für uns, dass Kunst nicht das richtige für uns ist. Daher die nächste Shopping Mall gesucht und gleic zwei nacheinander besucht und erkundschaftet.

Auf dem Rückweg konnten wir dann auch noch des Sortiment des lokalen LIDL Supermarktes testen.